Wie Koala Crunch den digitalen Auftritt der A.HORA GmbH strategisch, visuell und technisch neu aufgebaut hat.









Seit über 25 Jahren bringt A.HORA Menschen und Unternehmen zusammen — mit persönlicher Betreuung und einer starken regionalen Marke. Der Auftritt im Netz wurde diesem Anspruch zuletzt nicht mehr gerecht.
Ein Bild-Slider mit Landschaftsaufnahme und dem einzelnen Wort „regional". Wofür A.HORA steht, stand nicht im ersten Blick.
Acht gleichrangige Menüpunkte führten Bewerber und Unternehmen über denselben Pfad.
Unter „Jobangebote" lag ein Kontaktformular — nicht die offenen Stellen.
Die Website spiegelte die Qualität des Unternehmens nicht mehr wider.Der Ausgangspunkt der Zusammenarbeit — nicht fehlende Inhalte, sondern Struktur, Nutzerführung und Markenwirkung.
Dieselbe Firma, dieselben Leistungen — neu geordnet, neu geschrieben, neu gebaut.
Der erste Bildschirm sagt jetzt in einem Satz, was A.HORA ist und was der nächste Schritt ist — mit Bewerbung per WhatsApp direkt im ersten Bild. Zieh den Regler und vergleiche selbst.


Erst Daten abgeben, dann suchen? Heute sieht jeder die offenen Stellen sofort — durchsuchbar nach Standort, Anstellung und Vergütung, auf dem Handy in unter einer Minute.


Aus einer reinen Informationsseite wurde ein Weg: Arbeitgebervorteile, ein Ablauf in klaren Schritten und mehrere Kontaktwege — bis zum Gespräch.


Personalverantwortliche haben jetzt einen eigenen Bereich mit Leistungen, Ablauf der Zusammenarbeit und direktem Anfrageweg — statt Gebäudefotos und Adressen.


Eine Startseite, zwei klare Strecken. Niemand muss mehr erraten, wo er hingehört.
Zwei Sprachen, zwei Wege — ein Auftritt.
Neben der sichtbaren Website entstand ein eigenes Job-Backend, mit dem A.HORA neue Stellen selbst anlegt, veröffentlicht und pflegt — ohne Entwickler.


Schematische Darstellung des Backends. Die Website ist kein Projekt, das nach der Übergabe altert — sondern ein Werkzeug, das im Tagesgeschäft benutzt wird.



Sichtbare Seite, mobiler Auftritt und das Backend greifen ineinander — und arbeiten für A.HORA im Alltag.


Eine Website ist nicht fertig, wenn sie gut aussieht. Sondern wenn sie Unternehmen im Alltag unterstützt.
Diese Case Study lässt sich vollständig gegenprüfen — die neue Seite steht öffentlich, die alte Fassung ist archiviert.

